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Basel: 06:35 Uhr | 03.09.2014 | Newsletter
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Geschichte

2013

Das Jahr 2013 steht ganz im Zeichen zweier Jubiläen: Telebasel feiert seinen 20. Geburtstag und die Trägerschaft, die «Stiftung Kabelnetz Basel»; neu «Stiftung Telebasel», sein 25-jähriges Bestehen.

• Im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten von Telebasel werden folgende sieben Verbesserungen des Programms vorgenommen:

1) Um 18.00 Uhr wird «News» mit aktuellen bewegten News-Sequenzen und einem Film gesendet.

2) Die Sendung «Telebar» findet nicht mehr im TV-Studio statt, sondern täglich live zu Gast beim Gast.

3) Die «Telebar» findet zielgruppennäher bereits um 18.05 Uhr mit zwei zusätzlichen Wiederholungen statt.

4) «061Live» findet näher bei der berufstätigen Bevölkerung um 19.15 Uhr statt.

5) Sämtliche Magazine haben ihre Erstausstrahlung bereits um 18.15 Uhr. Somit ist das Programm aktueller.

6) Die tägliche Eventsendung «WAS LAUFT» wird bereits um 17.00 Uhr erstmals ausgestrahlt.

7) Ab 18.00 Uhr folgt alles Schlag auf Schlag ohne Pausen.

• Mit der Umbenennung von «Stiftung Kabelnetz» in «Stiftung Telebasel», der Totalrevision der Stiftungsstatuten, der Verkleinerung des Stiftungsrats, der Umsetzung einer umfassenden regionalen Abstützung sowie der Neuordnung der Geschäftsführung erfährt die Stiftung die weitreichendsten Veränderungen in seiner Geschichte und ebnet damit den Weg für eine neue Strategie und Organisationsstruktur des Senders.

2012

Das Jahr 2012 ist geprägt von einer zunehmenden Verzahnung des TV-Programms mit der digitalen Welt.

• Telebasel intensiviert die Beziehungen zu seinen Zuschauer/innen gezielt über die interaktiven Social-Media-Plattformen und wird so zu einem Dialogmedium. «Facebook» und «Twitter» gehören mittlerweile zum festen Erscheinungsbild von Telebasel.

• Eine mobile Live-Sendeanlage in Form eines Rucksacks, welcher ermöglicht, mit einer Kamera an jedem Ort mit Handynetz Live-Bilder zu senden, wird in Betrieb genommen. Die Übertragung erfolgt über ein Bündel mit acht Handy-Streams. Medienkonferenzen, Wahlergebnisse oder Traueranlässe werden auf der eigenen Webseite oder auf dem TV-Bildschirm live übertragen, ebenso Schaltungen in die 7vor7-Sendung.

• Gezielte Massnahmen werden eingesetzt, um die Auffindbarkeit von Sendeinhalten durch die wichtigsten Suchmaschinen zu vereinfachen.

• Die Empfangbarkeit des Live-Streams für Tabloids sowie Smartphones wächst auf 90% an. Das Programm von Telebasel ist neu auch über die TV-Plattform «Zattoo» empfangbar (weitere Kanäle folgen).

• Mit der Erweiterung um rund 33‘000 Minuten Filmmaterial ist das Online-Archiv von Telebasel zum grössten audiovisuellen Gedächtnis der Nordwestschweiz geworden.

2011

Im Jahr 2011 erlangt Telebasel im Quervergleich zu allen 13 konzessionierten Regionalsendern folgende Spitzenränge:

• Grösste prozentuale Reichweite sowie grösster Marktanteil.

• Mit 15.1 Minuten zweithöchste tägliche Nutzungsdauer pro Zuschauer.

Die Zahl der regelmässigen Internet-Abrufe hat sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Rund 40'000 Internet-User rufen in der zweiten Hälfte des Berichtsjahres täglich durchschnittlich 16'000 Seiten auf telebasel.ch auf – und die Tendenz ist weiterhin steigend.

Folgende Sendungen werden ausgebaut:

• Die Sendung «Regio Gourmet» wurde einem umfassenden Facelifting unterzogen.

• Die Anzahl Neuproduktionen der Kultur- und Event-Sendung «WAS LAUFT» wird um 25% auf fünf neue Folgen pro Woche angehoben.

• Zur Stärkung der Regio-Betrachtung wird die monatliche Sendung «In Dubio Pro Regio» ins Leben gerufen.

• Die Samstagabend-Sendung «Dr Telebasel Samschtig» wird erstmals regelmässig im Zwei-Wochen-Rhythmus produziert und ausgestrahlt.

2010

Telebasel im Jahr 2010

Der bereits vollzogene Programm-Ausbau wird weiter ergänzt:

Am Dienstagabend wird die Sendung «Kochen im Schloss» ausgestrahlt. Gemeinsam mit Tamara Wernli müssen VIPs ihre Kochkünste unter Beweis stellen und innert 20 Minuten ihr Lieblingsmenü kochen.

Das Internet wird ausgebaut und der Livestream massiv verbessert. Ebenfalls optimiert wird das Videoarchiv. Der journalistische Anspruch von Programminfos, Headlines und Nachrichten wird gesteigert.

2009

Telebasel im Jahr 2009

Im Jahr 2009 vollzieht Telebasel den grössten Ausbauschritt seiner 16-jährigen Geschichte. Ausgebaut werden Programm, publizistischer Anspruch, Produktion, Personalbestand, Budget und Qualitätssicherung.

Telebasel kann seine tägliche Produktionsleistung von 150 auf 550 Videosequenzen steigern. Eine Sequenz ist das, was zwischen zwei Bildschnitten übermittelt wird. Die Länge pro Sequenz beträgt meist drei bis acht Sekunden.

Wichtigste Neuerung fürs Publikum: Der Programmbereich zwischen 18.05 Uhr und 20.00 Uhr wird markant ausgebaut.

In der ersten Januarwoche 2009 geht das wöchentliche Sportmagazin «Heimspiel» jeweils am Montagabend auf Sendung.

Ab August startet die tägliche Live-Show «061Live». Eine Moderatorin und vier Moderatoren interviewen alternierend Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus der Region Nordwestschweiz zu einem tagesaktuellen Thema.

Das Hintergrundmagazin «Behind The Scenes» wird neu formatiert und einer eigenen Redaktions- und Produktionscrew unterstellt.

Ab Dezember geht die Event-Sendung «WAS LAUFT» jeweils viermal wöchentlich über den Sender.

Der wöchentliche «Telebasel Report» wird weitergeführt.

Die Sendung «Satire auf Telebasel» wird lanciert. Drei verschiedene Ensembles wechseln sich mit ihren Sendungen ab.

Der Personalbestand von Telebasel wird weiter erhöht. Insgesamt stehen 37 Vollzeitangestellte, 20 Teilzeitangestellte und 41 Freelancer für den Sender im Einsatz.

2008

Telebasel im Jahr 2008

13. März 2008: Der Stiftungsrat bestätigt Stefan Fricker als neuen Präsidenten des Ausschusses der Stiftung Kabelnetz Basel. Sein Vorgänger, Professor Heinrich Löffler, wird nach einem Vierteljahrhundert Präsidentschaft im Leitungsausschuss von Telebasel verabschiedet.

1. April 2008: Die bisherige Funktion des Geschäftsführers und Chefredaktors wird erstmals in der Geschichte von Telebasel auf zwei Personen aufgeteilt. Neuer Geschäftsführer wird Dominik Prétôt.
Gleichzeitig wird die Geschäftsleitung um die Abteilungen «Produktion Inhouse» (Linus Pauls) sowie Sponsoring/ Marketing (Diana Bevilacqua) erweitert.

11. April 2008: PublicaData bestätigt, dass Telebasel prozentual mehr Zuschauer dazugewonnen hat als jeder andere Sender, welcher in der Schweiz im Kabel gesehen wird.

8. Juli 2008: Das Bundesamt für Kommunikation eröffnet Telebasel die Erteilung der mit jährlich 2.5 Millionen Franken ausgerichteten Sendekonzession. Telebasel steht nach 15 Jahren seines Bestehens vor dem grössten Ausbauschritt seiner Geschichte.

14. August 2008: Telebasel überträgt die Champions-League-Qualifikation des FC Basel gegen Vitória de Guimarães SC. Möglich wurde dies, nachdem Telebasel das Erwerbsrecht der Übertragung aus Portugal freiwillig dem Schweizer Fernsehen abgetreten hatte. Zwar strahlte das SF ebenfalls beide Halbzeiten aus, jedoch während der ersten Halbzeit mit italienischem Kommentar, während Telebasel beide Halbzeiten in deutscher Sprache sendete. Somit ist der deutsche Kommentar in der ersten Halbzeit exklusiv auf Telebasel zu hören.

16. August 2008: Telebasel feiert mit 250 angemeldeten Gästen sein 15-Jähriges Jubiläum.

2007

Telebasel im Jahr 2007

Einen Tag vor den eidgenössischen Parlamentswahlen im Oktober wird der Sendebetrieb von der Austrasse an die Steinenschanze verlegt. Als erster Sender der Schweiz stellt Telebasel das Programm vom 4 : 3 auf das 16 : 9-Format um.
Die Sendung «Telebar» wird vom Fernsehmagazin TVStar als beste TV-Regionalsendung des Jahres ausgezeichnet.
Am 5. Dezember wird beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) das Gesuch für eine Gebührenkonzession eingereicht.

2006

Telebasel im Jahr 2006

Die Jugendsendung «Mash» erhält den mit 3'000 Franken dotierten Jugendförderungspreis des Sperberkollegiums. Telebasel liegt beim Marktanteil auf Rang zwei aller Schweizer Privatsender.

2005

Telebasel im Jahr 2005

Telebasel lanciert mit «was lauft», «Salon Bâle» und «Tamara uff Bsuech» drei erfolgreiche neue Sendeformate. Die Sendung «Mash» wird für den Schweizerischen Fernsehpreis (TR7) nominiert.

2004

Telebasel im Jahr 2004

Der «Chienbäse» wird live aus Liestal übertragen. Und schon wieder verzeichnet Telebasel einen Zuschauerrekord: 230'100 Zuschauer erleben während 84,6 Minuten den Fasnachtsmontag. Doch damit nicht genug: www.telebasel... wird von der führenden CH-Internetzeitschrift «Anthrazit» zu den besten Internetseiten der Schweiz erkoren.

2003

Telebasel im Jahr 2003

Erstmals wird die Schallgrenze von täglich 100'000 Zuschauern durchbrochen.
Telebasel feiert am 14. Juni mit neuem Dekor der Nachrichtensendung «7vor7» sein 10-jähriges Bestehen.

2002

Telebasel im Jahr 2002

Judo WM in Basel: Erstmals wird Telebasel Produzent und Broadcaster mit acht Stunden Live-Übertragung nach Europa, Asien und Amerika.

2001

Telebasel im Jahr 2001

Davidoff Swiss-Indoors: Telebasel verlegt den gesamten Sendebetrieb für «7vor7», Sportschau, Telebar und VIP-Talks in die Sporthalle St. Jakob. Jahresdurchschnitt: täglich 84'400 Zuschauer.

2000

Telebasel im Jahr 2000

Start der Internet-Site www.telebasel...
Telebasel überträgt drei UEFA-Cup-Spiele mit dem FC Basel. Vertrag mit TeleBärn, TeleTop, TeleTell, Tele M1, TeleSchaffhausen, TeleSüdost, TeleOstschweiz. Gemeinsame Akquisition von Werbung und Sponsoring.
Der Jahresdurchschnitt liegt bei täglich 78‘500 Zuschauern.

1999

Telebasel im Jahr 1999

Am 31. Juli 1999 wird Willy Surbeck neuer Geschäftsführer von Telebasel. Der Personalbestand beträgt 70 Mitarbeitende. Telebasel verbucht auch einen neuen Zuschauerrekord: Am Fasnachtsmontag sehen 197'300 Zuschauer Telebasel während 83 Minuten. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 65'000 Zuschauerinnen und Zuschauern.

1998

Telebasel im Jahr 1998

Telebasel sendet neu «Punkt zehn».

1997

Telebasel im Jahr 1997

Der «STADTKANAL» wird in Telebasel umbenannt. Balcab hat bereits 90'500 Anschlüsse.

1996

Telebasel im Jahr 1996

Die Sendung «7 vor 7» geht auf 7-Tage-Betrieb.

1995

Telebasel im Jahr 1995

Die Stiftung erhält eine Fernseh-Konzession auf 10 Jahre für das Wirtschaftsgebiet 31.

1994

Telebasel im Jahr 1994

Zwischen den Sendungen sehen die Zuschauerinnen und Zuschauer eine Fahrt mit dem 10er-Tram. Der Personalbestand beträgt 14,7 Stellen.

1993

Telebasel im Jahr 1993

«7 vor 7» geht auf Sendung mit stündlicher Wiederholung. Dies ist der Beginn des ersten, täglich News produzierenden, noch heute existierenden Regionalfernsehens der Schweiz. Der Personalbestand beträgt 14,7 Stellen.

1992

Telebasel im Jahr 1992

Die Nullnummer des rollenden Dienstes «STADTKANAL» befriedigt nicht. Während sieben Monaten vermeldet eine Tafel: «Stadtkanal im Aufbau».

1991

Telebasel im Jahr 1991

Das Eidgenössische Verkehrs- und Wirtschaftsdepartement erteilt die Versuchserlaubnis für den «STADTKANAL».

1990

Telebasel im Jahr 1990

Das Konzessionsgesuch für den «STADTKANAL» wird eingereicht. Balcab verzeichnet 35’000 Anschlüsse.

1989

Telebasel im Jahr 1989

Ein dreitägiger Fernsehversuch «Teleregio» kommt aus der Mustermesse Basel über Kabel.
Balcab hat 5000 Anschlüsse.

1988

In der Mustermesse findet die konstituierende Sitzung der Stiftung Kabelnetz Basel statt.

1987

Telebasel im Jahr 1987

Der «Verleihungsbeschluss» der Regierung von Basel-Stadt geht an die Stiftung Kabelnetz Basel und Balcab.





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